Neusiedl am See

Neusiedl am See (ungarisch: Nezsider, kroatisch: Niuzalj) ist eine Stadt mit 8235 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Burgenland im Bezirk Neusiedl am See in Österreich. Die Einkaufs- und Schulstadt Neusiedl am See ist gleichzeitig Bezirksvorort (Burgenländische Bezeichnung für Bezirkshauptstadt).

Geografie: Neusiedl am See, in 133 m Seehöhe gelegen, befindet sich am Nordufer des Neusiedler Sees zwischen den Ausläufern des Leithagebirges und der Parndorfer Platte. Das Gemeindegebiet ist geprägt durch die umliegenden Weingärten sowie durch den Kalvarienberg und das Lehm-Massiv Taborberg. 650 ha des Stadtgebietes liegen im Nationalparkgebiet Zitzmannsdorfer Wiesen.

Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung von "Sumbotheil" (dt. Samstagmarkt) stammt aus dem Jahr 1209. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde der Ort durch die Mongolen zerstört und um 1282 unter dem Namen "Niusidel" neu besiedelt. 1517 erhielt Neusiedl das Marktrecht. Neusiedl wurde 1683 im Zuge der Zweiten Türkenbelagerung und 1708 durch die Kuruzen verwüstet. 1926 erhielt Neusiedl am See das Stadtrecht, um welches bereits 1824 vergeblich angesucht worden war.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland.

Wappen: Die älteste Form des Stadtwappens stammt von 1592. Es zeigt drei Türme, der mittlere ist höher, nach obenhin verjüngt und trägt ein Spitzdach mit Dachkern sowie im Unter- und Obergeschoss je ein Fenster. Die beiden Seitentürme sind schlanker, fensterlos und tragen ebenfalls ein Spitzdach mit Dachkern. Im Vordergrund ist der See angedeutet. Die Farben sind nicht bekannt. In späterer Form zeigt das Wappen auf rot signiertem Schild drei mit je einem hohen Rundtor versehene Quadertürme in Silber mit vorspringendem Zinnenkreuz zu je drei Zinnen. Der Mittelturm mit eingesetztem Walmdach ist um eine Zinnenbreite höher, auch das Rundbogentor ist überhöht. Die Seitentürme tragen eingesetzte hohe Spitzdächer. Die Marktfarben waren Silber (Weiß) und Rot.

Die neuere Wappenform aus dem vergangenen Jahrhundert zeigt wieder drei Türme mit eingezeichneten, unregelmäßigen Quadern. Alle Türme sind nach obenhin stark verjüngt, die Seitentürme mehr als der Mittelturm. Die Türme tragen auf das Zinnenkreuz aufgesetzte Zeltdächer. Der Mittelturm hat ein Rundtor, die beiden anderen sind rechteckig. Im Obergeschoss hat jeder Turm ein Fensterpaar, diese sind in den Seitentürmen schräg gestellt. Die Farben blieben: Wappenbild Silber, Wappenschild Rot. Die Wappenurkunde ist unbekannt.

Seit der Stadterhebung im Jahr 1926 führt Neusiedl am See als Stadtfarben Grün und Weiß.

Städtepartnerschaft: Neusiedl am See unterhält seit 1987 eine Städtepartnerschaft mit Deggendorf, einer Stadt im niederbayerischen Landkreis Deggendorf in Deutschland. Weitere Partnerstädte sind Mosonmagyaróvár (Ungarn) und Pezinok (Slowakei).

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Bezirksgericht: ObjektID: 6083, Untere Hauptstraße 57, das zweigeschoßige Gebäude wurde 1904 errichtet.
Blaues Kreuz, Immaculatasäule: ObjektID: 6117, bei Eisenstädter Straße 27, der barocke Steinpfeiler mit einer Figur der Immaculata stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Brennerscher Hof: im Stadtzentrum mit Glockenturm.
Brunnen: ObjektID: 6087, bei Hauptplatz 33-35, der sog. Stöcklbrunnen wurde 1892 vom wohlhabenden Ehepaar Josef und Karoline Stöckl gestiftet und sollte den Teilnehmern der Wochen- und Monatsmärkte als Erfrischungsquelle dienen.
Brunnenhaus: ObjektID: 6115, bei Am Anger 18.
Bürgerhaus: ObjektID: 6077 seit 2014 denkmalgeschützt, Hauptplatz 15, das zweigeschoßige Haus mit Rundbogentor weist noch barocke Bausubstanz auf.
Christussäule, Auferstandener Heiland: ObjektID: 6065, bei Untere Hauptstraße 74, die Christussäule an der Unteren Hauptstraße ist mit 16Bezirksgericht bezeichnet; die Figur des Auferstandenen stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Dreifaltigkeitssäule: ObjektID: 6063, bei Hauptplatz 27, Die Pestsäule, auch Dreifaltigkeits- und Kreuzsäule bezeichnet, in der burgenländischen Bezirkshauptstadt Neusiedl am See. Eine 1713 von Steinmetzmeister Elias Hügel errichtete Säule. Auf den Volutenpodesten des Sockels sind die Heiligen Rochus, Sebastian, Nepomuk und Rosalia dargestellt. Am 2. August wurde das Fehlen des Kopfes der Rosalia gemeldet.
Ehem. Berger-Kaserne: Objekt 1, Hauptgebäude, Prandtauer Hof: ObjektID: 6085, Untere Hauptstraße 99, die ehemalige Kaserne wurde in den Jahren 1853 bis 1856 erbaut, worauf auch die Stiftungsinschrift auf dem Hauptgebäude hinweist. Nachdem sie 2005 vom Bundesheer aufgelassen wurde, wurde 2017 begonnen, das Bauwerk in ein Wohngebäude umzubauen.
Ehem. Berger-Kaserne, Objekt 10, Zeinerkapelle: ObjektID: 6057, bei Untere Hauptstraße 99, die Zeinerkapelle bei der ehemaligen Kaserne ist ein Nischenbau mit flachem Giebel und stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Entente Florale Europe: Die Stadt wurde 2011 mit einer Silbermedaille in der Kategorie Stadt ausgezeichnet.
Florianikapelle: ObjektID: 6058, Eisenstädter Straße, ein quadratischer Bau, auch Johanneskapelle bezeichnet, aus dem Ende des 18. Jahrhunderts mit Mansarddach und einem Schmiedeeisengitter.
Florianisäule: ObjektID: 6064, bei Untere Hauptstraße 1, die Florianisäule beim Aufgang zur Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1745. Eine Kartusche an ihrem Sockel zeigt das Wappen von Neusiedl.
Floridankreuz, sogen. Pestsäule: ObjektID: 6067, das Floridankreuz an der Straße nach Jois ist mit 1679 bezeichnet.
Grabdenkmal/Epitaph: ObjektID: 6069, in Neusiedl am See.
Jakobsweg: Durch Neusiedl am See führt der von Frauenkirchen kommende und bis zur Einbindung in den Jakobsweg Österreich in Haslau-Maria Ellend überwiegend im Burgenland verlaufenden Jakobsweg Burgenland.
Johannes- (Eremiten-)kapelle: ObjektID: 6056, ein barocker Bau mit geschweiftem Rundgiebel und Dachreiter; 1739 von Johannes Georg Fischpach gestiftet.
Josefs- (Denk-)säule, (Leiner- od. Hirschfeldkreuz): ObjektID: 6062: bei Wiener Straße 108, die Josefssäule an der Straße Richtung Parndorf ist mit 1749 bezeichnet.
Kalvarienberg: ObjektID: 6054, Kalvarienberg, Anlage wurde 1871 von Paul Schmückl gestiftet. Den Kreuzweg säumen 12 neogotische Bildstöcke mit Reliefs. Die 13. Station (Grablegung) befindet sich ostseitig in einer Nische der Kalvarienbergkapelle.
Kalvarienbergkapelle: ObjektID: 6055, die neugotische Kapelle mit Fassadentürmchen am Südende der Stadt wurde 1871 von Paul Schmückl gestiftet.
Kreuz mit Pietà: ObjektID: 6066, bei Kalvarienbergstraße 100, das Kreuz mit Pietà nahe der Eremitenkapelle wurde laut Inschrift 1753 errichtet.
Kreuzigungsgruppe: ObjektID: 6053, Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes. Ein Werk vom Bildhauer Schafran aus dem Jahr 1872.
Mautsäule: ObjektID: 6061, die Mautsäule nordwestlich außerhalb der Stadt ist mit 1616 bezeichnet.
Neunmahdkapelle, Florianikapelle: ObjektID: 6059, eine Kapelle aus dem 18. Jahrhundert an der Straße nach Podersdorf mit einer hl.-Florian-Steinfigur im geschweiften Giebel.
Neusiedler Schanze: ObjektID: 6112, die Neusiedler Schanze ist Teil der Kuruzzenschanze, einer in den Jahren 1703 bis 1711 erbauten Befestigungslinie (Erdwall mit Palisaden und kleinen Forts). Die Schanze sollte die kaiserlichen Truppen der Habsburger im Kampf gegen die Aufständischen unter Franz II. Rákóczi unterstützen und den Zugang von Ungarn nach Wien sperren. Die Anlage verläuft von Neusiedl am See bis nach Petronell, Denkmalschutz besteht auch in der Gemeinde Parndorf.
Pestsäule: ObjektID: 6060, bei Wiener Straße 15, die Pestsäule mit vier Nischenfiguren und einem steinernen Pyramidendach wurde 1696 in nachgotischen Formen errichtet. Im Jahr 1953 wurde sie restauriert und an ihren heutigen Standort an der Abzweigung in Richtung Parndorf versetzt.
Pfarrkirche Neusiedl am See: ObjektID: 6052, die Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Gallus in erhöhter Lage abseits der Hauptstraße ist ein im Kern gotischer, in der Barockzeit umgestalteter und erweiterter Sakralbau. Das fünfjochige Schiff erhielt bereits im Frühbarock ein Tonnengewölbe an Stelle der mittelalterlichen Spitzbögen. Nach schweren Schäden durch Brände wurde die Kirche ab 1735 nach Westen erweitert. Der quadratische Ostturm mit einem Zwiebelhelm von 1737 wurde neu errichtet. Im Innenraum ist vor allem die sogenannte Fischerkanzel aus der Mitte des 18. Jahrhunderts bemerkenswert. Das Hochaltarbild aus dem Jahr 1738 mit einer alten Ansicht von Neusiedl erhielt 1898 eine neue Umrahmung.
Postamt: ObjektID: 6084, seit 2017 denkmalgeschützt, Untere Hauptstraße 53.
Tabor-Ruine: ObjektID: 6088, am Taborberg gelegene Ruine, vermutlich im 16. Jahrhundert als militärischer Spähturm gegen die Türken errichtet, später südlicher Endpunkt der Kuruzzenschanze (Alte Schanze) im Kampf gegen die Aufständischen unter Franz Rákóczi.
Torbau: ObjektID: 6070, das Portal zum alten Friedhof um die Kirche weist einen geschweiften Rundgiebel mit einer Steinfigur der Maria Königin aus dem 18. Jahrhundert auf.
Wohnhaus: ObjektID: 6076, Obere Hauptstraße 31.
Wohnhaus, Baldingerhof: ObjektID: 6079, Hauptplatz 27, an der Fassade des Baldingerhofs befindet sich ein Relief der Madonna mit den Heiligen Antonius und Johannes Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert.

Wirtschaft: Neusiedl lebt von Weinbau, Tourismus und zahlreichen Gewerbebetrieben. Dank der günstigen Verkehrsanbindung an den Großraum Wien weist die Stadt seit den 1980er Jahren eine der höchsten Bevölkerungszuwachsraten im Burgenland auf.

Unternehmen: In Neusiedl am See sind zahlreiche Gewerbe- und Handelsunternehmen ansässig. An der Autobahnausfahrt entstand seit dem Ende der 1990er Jahre ein großer Gewerbepark mit einem Technologiezentrum. Unmittelbar an Neusiedl am See angrenzend befindet sich in Parndorf ein Designer Outlet Center mit dutzenden Geschäften von Modemarken. Seit dem dritten Quartal 2006 besitzt Neusiedl am See ein eigenes Shoppingcenter namens "Pannonia".

Tourismus: Die Hauptsaison für den Tourismus liegt, bedingt durch das Strandbad, im Sommer, wobei hier überwiegend Besucher aus dem Großraum Wien, aber auch zahlreiche Gäste aus dem süddeutschen Raum die nahe gelegene Möglichkeit zum Schwimmen, Surfen und Segeln nützen. Vom Frühjahr bis in den Spätherbst hinein ist Neusiedl am See, dank der günstigen Verkehrsanbindung, ein beliebter Ausgangspunkt für Radtouren in der Region Neusiedler See. In den Wintermonaten sorgt außerdem der für Wochen geschlossen zugefrorene See für zahlreiche Eislauf- und Eissegel-Touristen.
Verkehr:
Straße: Neusiedl am See verfügt über eine Verkehrsanbindung an den Großraum Wien über die Autobahn A4. Zudem ist die Gemeinde Ausgangspunkt der Neusiedler Straße (B 51) und an die Burgenland Straße (B 50) angeschlossen. Im November 2007 wurde die Autobahnverbindung Neusiedl am See–Bratislava eröffnet (A4/A6).
Bus: Neusiedl ist außerdem der Knotenpunkt für viele ÖBB-Busse.
Bahn: Neben einer Haltestelle der Pannoniabahn befindet sich hier auch der Endbahnhof der Neusiedler Seebahn.
Geschichte: Mit der Schmalspurbahn zum Neusiedler See besaß die Stadt Neusiedl am See von 1928 bis 1939 eine eigene Straßenbahnlinie, die nicht elektrifiziert war. Von Dezember 2006 bis Juni 2014 hatte Neusiedl am See eine Stadtbuslinie, die unter dem Namen ne’mo (neusiedl mobil) geführt wurde.

Bezirkseinrichtungen: Als Bezirkshauptstadt ist Neusiedl am See Sitz eines Bezirksgerichts und der Bezirkshauptmannschaft. Das Arbeitsmarktservice hat ebenfalls in der Stadt seinen Bezirkssitz. Seit dem 19. Jahrhundert befand sich in Neusiedl am See die Berger-Kaserne, die bis Mitte 2006 im Rahmen des Assistenzeinsatzes des Bundesheeres an der ungarischen Grenze genutzt wurde. Mit Ende Juli 2006 wurde die Kaserne jedoch aufgelassen und bis auf den denkmalgeschützten Hauptteil abgetragen, um für Reihenhäuser Platz zu schaffen. Außerdem befindet sich in Neusiedl ein Polizei-Posten. Auch die Bezirksstelle des Roten Kreuzes, die von allen Gemeinden des Bezirkes mit dem Rettungsdienst beauftragt wurde, ist in Neusiedl ansässig.

Bildungseinrichtungen: Neben einer öffentlichen und einer privaten römisch-katholischen Volksschule sowie einer röm.-kath. Hauptschule befinden sich in Neusiedl am See eine Sonderschule, eine Sporthauptschule, eine Polytechnische Schule sowie ein Bundesgymnasium und -realgymnasium. Weitere Schulen sind eine Höhere Lehranstalt für Wirtschaft und Tourismus (Pannoneum), eine Handelsakademie und Handelsschule (Akademie der Wirtschaft), welche 2015 ihr 40-jähriges Jubiläum feierte. Für die jüngsten Mitbewohner der Stadt gibt es drei Gemeindekindergärten (Kindergarten Gartenweg - ehemals röm.-kath. Kindergarten, Kindergarten Am Tabor, Montessori-Kinderhaus).

Freizeit- und Sportanlagen: Neusiedl am See verfügt über ein neu ausgebautes Strandbad mit Segelzentrum sowie Schulen für Kitesurfen und Windsurfen. Außerdem bietet das Strandbad Beachvolleyball- und Beachsoccerplätze sowie einen Basketballplatz.

Zusätzlich befinden sich in Neusiedl am See ein Hallenbad (mit direkt daneben gelegenem Fun- bzw. Skatepark), ein Golfplatz, Tennisplätze, ein Fußballplatz mit Natur- sowie Kunstrasen und ein Reithof. Besonders beliebt ist Neusiedl am See auch bei Radfahrern da es direkt an der Radroute rund um den Neusiedler See liegt.

Auf Grund der Erfolge im Segelsport bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney wurde in Neusiedl ein Bundessportzentrum für die Nachwuchsförderung des Segelsports eingerichtet.

Persönlichkeiten:
Ehrenbürger
Sepp Gmasz (2010)
Walter Kaschmitter (2010)

Ehrenringträger:
Josef Kast, Bürgermeister (1967)
Jakob Mädl, Bürgermeister (1967)
Heinrich Magyar, Schuldirektor (1973)
Nikolaus Titz, Bürgermeister (1976)
Hans Haider, Stadtpfarrer (1976)
Eduard Ehrenreich, Musikschuldirektor (1976)
Hanns Bousek, Obmann des Union Yacht Clubs (1976)
Wolfgang Mayrhofer, Olympiasegler (1980)
Berthold Heckscher, Oberbürgermeister von Deggendorf (1986)
Dieter Görlitz, Oberbürgermeister von Deggendorf (1986)
Karl März, Sektionschef (1986)
Baron Paul Waldbott–Bassenheim, Halbturn (1986)
Wilhelm Launspach, Oberst in Deggendorf (1988)
Johannes Kohl, Stadtpfarrer (1993)
Josef Rittsteuer, Prälat (1996)
Johann Halbritter, Bürgermeister und Architekt (1997)
Franz Unger, Stadtpfarrer (2002)
Andreas Geritzer, Gewinner der Silbermedaille der Olympischen Spiele in Athen (2004)
Paul Rittsteuer, Landesrat (2005)

Söhne und Töchter der Stadtgemeinde:
Georg Böhm (1918–1992), Politiker und Transportunternehmer
Thomas Brezina (* 1963), Kinder- und Jugendbuchautor und Fernsehmoderator
Christian Fennesz (* 1962), Musiker
Anton Horvath (1888–1966), Sattlermeister und Politiker
Johann Kranitz (1888–1963), Schuhmacher und Politiker
Robert Mädl (1939–2011), Bankmanager
Josef Meinhardt, Politiker
Paul Rittsteuer (* 1947), Politiker
Andreas Spechtl (* 1984), Musiker und Gründungsmitglied der Gruppe Ja, Panik
Paul Weiß (1909–1965), Politiker und Schuhmachermeister
Adalbert Wolf (1879–1950), Apotheker und Politiker

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