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Schützen am Gebirge, Pfarrkirche Hl. Maria Magdalena

Die Pfarrkirche Hl. Maria Magdalena befindet sich im Ortszentrum von Schützen am Gebirge und ist ein barocker Nachfolgebau (1720) einer mittelalterlichen Kirche. Die Kirche ist unter der ObjektID: 26853 denkmalgeschützt. Die Pfarrkirche Schützen am Gebirge gehört zum Dekanat Eisenstadt-Rust in der Diözese Eisenstadt. Der Turm stammt aus dem Jahr 1696, nachdem der hölzerne beim Türkenkrieg abbrannte (1683).

Geschichte: Eine mittelalterliche Pfarre wurde 1527 urkundlich genannt, war später zeitweise evangelisch, und wurde 1638 wieder errichtet. Der mittelalterliche Kirchenbau wurde zwischen 1674 und 1680 renoviert und brannte 1683 im Türkenkrieg mit dem hölzernen Turm nieder. Um 1696 erfolgte ein Turmneubau aus Stein, die Kirche wurde 1720 neu erbaut. 1935 wurde die Kirche renoviert. Die Kirche wurde 1953, 1959/1960, 1966 und 1968 restauriert.

Architektur: Der einheitliche barocke Kirchenbau mit einer westlichen Giebelfront hat einen zweigeschoßigen Ostturm mit einem steinernen Spitzhelm.

Ausstattung: Der Hochaltar, 1959/1960 aufgestellt, zeigt über einer modernen Marmormensa das Altarbild Maria Magdalena zu Füßen Christi beim Gastmahl im Hause des Pharisäers. Die Ostwand zeigt ein modernes Stuckrelief Hl. Dreifaltigkeit und Engel. Die Orgel aus dem Jahr 1792 wurde 1978 restauriert. Eine Glocke von Jakob Montell 1748 wurde 1920 von der Firma Seltenhofer umgegossen, mit der Bezeichnung Fusum 1748, Transfusum 1920.

Missionskreuz aus dem Jahr 1903: Das Missionskreuz an der Pfarrkirche erinnert an die Volksmission von 1903, welche aus Anlass des Papstjubiläums (Leo XIII. - 25 Jahre) gefeiert wurde. Ebenfalls auf dem Kreuz vermerkt ist die Mission von 1929. Volksmissionen haben das Ziel, das Glaubensleben in der Gemeinde zu stärken.



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